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SoLa 2018

Wir verbringen in diesem Jahr unser allererstes Sommerlager im Zelt. Reserviert euch desshalb die Tage vom 18.07. bis 28.07.2018 und meldet euch an! Ebenfalls sollt ihr dazu noch euer ausgefülltes Notfallblatt beilegen.

 

Sponsorenlauf SoLa

Am 30.06.2018 ist der Sponsorenlauf für das Sommerlager. Sucht jetzt schon fleissig sponsoren und tragt diese in die Liste ein.

   

Jubla  

   

Kontakt  

Scharleitung

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Jonas Hallwyler (079 889 45 88)

 

Präses

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Padi Steger und Dani Schwarz

   

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Mottotag

Die Zeit vergeht. Der 28. April liegt nun schon eine Weile zurück. Der Tag, an dem wir von Bill Gates Besser zwei Ziegenglocken erhalten haben – und immer noch wissen wir nicht, was wir mit diesen Glocken anfangen wollen.

Vielleicht kann uns ja Hans Müller weiterhelfen. Er ist der Besitzer der wertvollsten Ziege der Welt und er bittet um ein Treffen mit uns. Also beschliessen wir uns dazu, am Samstag, 20. Mai um 9.30 Uhr im Schulhaus in Hägglingen zu sein und uns mal anzuhören, was er zu sagen hat.

Als wir uns also am frühen Samstag versammeln, trafen wir auch auf ein junges Bürschchen, zusammen mit einer Frau und einem Mann. Es stellte sich heraus, dass das Bürschchen nicht Hans Müller, sondern Jaköbli ist, der Sekretär von Trudi, der Präsidentin von offiziellem Bauernverband der Schweiz (OVBS). Der Mann stellt sich jedoch als Hans Müller vor, ein stattlicher Mann in fortgeschrittenem Alter. Die drei Personen teilten uns mit, dass die Glocken nur von waschechten Bauern in Empfang genommen werden dürfen und wir uns deshalb zuerst als ebensolche beweisen müssen.

So wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und mussten den Bauern in Hägglingen unter die Arme greifen. Sei es beim Brot und Lebkuchen backen, beim Mais anpflanzen oder beim Rhabarber schneiden und Töpfe jäten, die Bauern waren mehr als zufrieden und so konnten wir am Mittag ehrenvoll in den OBVS aufgenommen werden und wurden gleichzeitig auch in verschiedene Bauernfamilien integriert.

Hans Müller hat aber schon ein nächstes Anliegen an die Jubla. Da er schon ein langes Leben hinter sich hat und daher nicht mehr allzu lange auf seine Ziege aufpassen kann, ist er auf der Suche nach einem neuen Besitzer für die wertvollste Ziege der Welt.

Doch bevor wir in sein Testament aufgenommen werden, müssen wir ihm zeigen, dass wir uns auch um seine Ziege kümmern können. Da diese gerne auf Wanderschaft geht und immer mal wieder in ein Unwetter kommt, braucht es einen Besitzer, welcher jederzeit und überall einen Stall zimmern kann.

In den zwei Gruppen «Hof Bünz» und «Hof Maiengrün» errichteten wir also je einen Stall. Um besser zu sein als das andere Team begaben wir uns auch noch auf Sabotagemission. Mit Bällen und allem was wir sonst noch fanden attackierten wir den gegnerischen Stall und es artete in einen grossen Kampf aus, ein ungeübtes Auge hätte darin wohl ein Burgen-Völkerball erkannt, in Wirklichkeit war es aber ein Kampf bis aufs Blut.

Hans Müller beendete das Ganze. Wir hatten ihn überzeugt, dass wir fähig sind und er nimmt uns in sein Testament auf. Als Beweis dafür hat er eine Urkunde, welche er uns überreicht. Julia, welche diese von ihm in Empfang nehmen durfte, prahlte damit, dass dies eine grosse Ehre sei, dass ausgerechnet ihrer Bauernfamilie die Urkunde überreicht werde, woraufhin ein grosser Streit zwischen den einzelnen Familien entbrannte.

Hans Müller will den Streit schlichten und schlägt einen Vergleich vor, die Familie mit der besten Familienfahne soll gewinnen. Da jedoch keine der Familien eine Fahne vorzuweisen hat, gab es stattdessen einen Bändelikampf, bei dem sich die Familien um Bastelutensilien für eine neue Fahne prügeln konnten.

Nach einem harten Tag mit viel Gezanke waren um 15.30 Uhr alle Bastelutensilien vergeben und die Familien gingen mit rauchenden Köpfen auseinander. Die nächsten Wochen werden sie in den Gruppenstunden alles geben, um die beste Familienfahne zu kreieren. Wir hoffen, bald wieder eine Nachricht von Hans Müller zu erhalten und ihm danach das Resultat präsentieren zu können.

   
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