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Gruseltag

Am 31.10.18 ist, wie die meisten von euch wohl wissen, Halloween. Die Jubla Dottikon lädt euch deshalb zu unserer Halloween-Party ein. Mehr Informationen und die Anmeldung findet ihr hier!

 

Hela 2019

Die Daten für das Herbstlager 2019 sind jetzt bekannt. Reserviert euch die Tage vom 28.09. bis 05.10.2019!

 

   

Jubla  

   

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Scharleitung

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Jonas Hallwyler (079 889 45 88)

 

Präses

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Padi Steger und Dani Schwarz

   

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Als wir heute morgen im Stahl aufwachten und zum Zeltplatz zurückkehrten, mussten wir feststellen, dass das Wetter umgeschlagen hat: Der zweite Tag Regen. Doch wir beklagten uns nicht, denn wir sollten auch nicht mehr lange in Knonau bleiben. Wir mussten lediglich noch frühstücken, Lunch einpacken und den Lagerplatz fötzelen. Nachdem dies erledigt war, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, wo wir noch einige Spiele spielten bevor wir dann mit dem Zug Richtung Dottikon fuhren. In Muri angekommen wollten wir unser Mittagessen geniessen und eine kleine Pause einlegen. Da gerade der Regen wiedereingesetzt hatte, durften wir auf der Tribüne des Fussballstadions vom FC Muri sitzen. Nach einem gemütlichen Mittag und einigen Spielen machten wir uns dann endlich auf den Weg nach Hause. Am Bahnhof Dottikon-Dintikon erwarteten uns mit Freude unsere Eltern und Geschwister und nach einem gemeinsamen Abschluss mit Lagersong verabschiedeten wir uns mit einem Tschüss-Kreis endgültig von diesem ersten Zeltlager und voneinander.

Da unsere Heimreise nun endgültig vor der Tür steht und wir gestern von der Schildkröte erfahren haben, dass der Geheimdienst unseren Standort lokalisiert hat, haben wir uns heute an die Arbeit gemacht: All unsere Lagerbauten mussten wieder abgebaut werden. Die Zeltplattformen mussten abgebaut, die Zelte gereinigt, die Küche abgebaut und das gesamte Material zusammengeräumt werden. Was das Leitungsteam vor etwas mehr als einer Woche innert vier Tagen mühsam erbaut hatten, wurde nun schnell abgebaut. Als kleine Zwischenpause eignete sich der Spieleblock des 15ner-Teams gut, wo wir uns in verschiedenen Hosensackspielen nochmals so richtig austoben konnten. Trotz des sehr heissen Wetters arbeiteten wir alle eifrig und zielstrebig, sodass wir es bis am Abend tatsächlich geschafft hatten: Alles was abgebaut. Obwohl der Geheimdienst sich den ganzen Tag über nicht gezeigt hat, mussten wir uns nun also auf die Suche nach einem Schlafplatz für die letzte Nacht machen. Diesen fanden wir beim nahen Bauernhof, wo alle ausser die Ältesten im Stahl übernachteten. Diese bewachten in der Zwischenzeit den Lagerplatz, um sicher zu sein, dass der Geheimdienst nicht doch noch plötzlich auftaucht.

Nachdem gestern Abend herausgekommen ist, dass sich ein Verräter unter uns befindet, fingen wir an, aus den Hinweisen der Schildkröte den Verräter zu identifizieren. So entbrannte ein Streit zwischen der Jungwacht und dem Blauring. Heute wollten wir dann herausfinden, wer besser ist. Wir starteten einen Bändeli-Kampf, den die Jungwacht „komischerweise“ deutlich gewonnen hat. Später massen wir uns in drei verschiedenen Disziplinen: Würfelfussball, La Cross und Catch the Flag wurden gespielt. Nach einem anstrengenden Programm und einem sehr laute Tschi-Ei-Ei, haben wir uns das Mittagessen wohl verdient. Nach dem Mittag, als sich die Situation noch immer nicht beruhigt hatte, trennten wir uns und machten unterschiedliche Nachmittagsprogramme. Die Jungwacht baute den Turm und Feuerstelle ab und der Blauring spielte Theater in vier verschiedenen Gruppen, sodass ganz unterschiedliche Resultate dabei herauskamen. Später erkannten wir, dass unsere Jubla-Schar nur mit Jungwacht UND Blauring funktioniert und wir schossen Frieden. Beim Abendessen fanden wir schliesslich heraus, dass sich der Verräter gar nicht unter uns befindet und dass der Geheimdienst morgen vorbeikommt. Wir freuen uns nun schon sehr auf ein noch unbekanntes Abendprogramm.

  • Sina, Alessia, Tobias, Maja, Andrina, Vanja

Heute Morgen sind alle Gruppen an einem anderen Ort aufgewacht: Die einen im Riesen-Berliner, die anderen unter freiem Himmel und wieder andere im Stroh. So gestalteten sich die Morgen auch sehr unterschiedlich. Arbeiten auf dem Bauernhof, gemütliches Beisammensein, Wandern und Führungen am Flughafen... Alles war dabei. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging schmutzig zu und her. Es gab einen Schlamm-Parcours, ein Menschen-Kegeln, Socken-Spiel und Wrestling im Schlamm. In acht Gruppen absolvierten wir den Postenlauf und kämpften um den Sieg. Auch die Tanzeinlage vor und die Dusche nach dem Programm waren ein Highlight. Mit einem gemütlichen Abendprogramm beenden wir nun den abwechslungsreichen und schlammigen Tag.

  • Jan, Severine, Erja, Sophia, Melina, Bernadette

In der Nacht vom Montag auf den Dienstag wurden wir von den Beamten der Schweizer Geldfabrik, die ihr Geld zurückforderten, überrascht. Alle Kinder mussten sich an einem Seil, das quer durch den Wald führte, festhalten und wurden von den Eindringlingen beinahe zu Tode erschreckt. Glücklicherweise konnten wir sie noch rechtzeitig verjagen. Am nächsten Morgen spielten wir das Farben-Game, in dem es darum geht, möglichst viele der Gegner für einige Sekunden aufzuheben, um sie in das eigene Team zu holen. Im Camp angelangt, wird der Gegenspieler mit der Teamfarbe angemalt und gehört somit zum Team dieser bestimmten Farbe. Nach dem Mittagessen verkündete der Küchenchef, dass unser Küchenteam nicht mehr Einkaufen gehen kann, da das Transportfahrzeug „Hödi“ der Küche keine Batterie mehr hat.

Somit entschlossen wir, dass jede Gruppe für sein eigenes Essen schauen muss und machten uns in den jeweiligen Gruppen auf die Suche nach dem Abendessen für den heutigen Abend und das Frühstück für den nächsten Morgen.

  • Ayleen, Andrina, Rahel, Vanja, Valentina
   
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